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Warnstreik

Donnerstag: Große Teile der Stadtverwaltung zum Warnstreik aufgerufen


Für Donnerstag, 13. März 2025, ruft die Gewerkschaft Verdi zahlreiche Beschäftigte der Stadt Ulm zum ganztägigen Warnstreik auf. Viele Dienste werden an diesem Tag nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, sowohl telefonisch als auch persönlich. Manche Einrichtungen bleiben geschlossen - von Kitas bis hin zum Westbad.

Generell ist mit Einschränkungen zu rechnen. Im Folgenden finden Sie konkrete Hinweise für einzelne Dienststellen so weit bekannt.

Notdienste wie die Feuerwehr werden selbstverständlich aufrechterhalten.

Der Warnstreik betrifft unter anderem:

Bürgerdienste
Möglicherweise bleiben Standorte der Bürgerdienste am Donnerstag ganz geschlossen. Betroffen sind folgende Standorte: das Haupthaus in der Olgastraße 66 (inklusive Ausländerbehörde, Meldewesen, Bußgeldstelle, Ordnung und Gewerbeamt), die Führerscheinstelle in der Sattlergases, die dezentralen Dienstleistungszentren in den Stadtteilen und das Veterinäramt. Das Standesamt kann keine Laufkundschaft bedienen, vereinbarte Termine und Trauungen finden jedoch statt.

Kitas
Die 35 Kitas in Trägerschaft der Stadt Ulm bleiben geschlossen. Auch der Kita-Verwaltungsbereich ist zum Warnstreik aufgerufen.

Westbad
Das Westbad bleibt zu.

Servicestelle Vermessung
Die Servicestelle Vermessung ist voraussichtlich nicht zu erreichen.

Auch bei anderen Einrichtungen der Stadtverwaltung ist mit Einschränkungen zu rechnen.

EBU-Presseinfo: Warnstreik am 13. und 14. März 2025

Die Ulmer Recyclinghöfe und Gartenabfallplätze sowie das ServiceCenter der EBU bleiben am 13. und 14.03. geschlossen.

Die Recyclinghöfe öffnen am Samstag, 15.03. wieder regulär.

Die EBU bitten um Verständnis und Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.